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Visions and Voices wurde 1998 im Museum
ausgestellt. Durch eine Reihe von Porträten werden die persönlichen Qualitäten des einzelnen
Indianer in der heutigen Gesellschaft dargestellt. Die Ausstellung bietet eine Auffassung der
Ureinwohner Nordamerikas als Menschen mit eigenen Gefühlen und Ängsten dar, indem sie nicht in der
Vergangenheit steckenbleiben, sondern gezeigt werden, wie sie heute sind. Shipman hat mit jedem
Teilnehmer persönlich zusammengetroffen um einen intimen Einblick in sein Leben zu erlangen; jedes
Werk ist mit einem Zitat des dargestellten Menschen ergänzt. Im Frühjahr 1999 kam die Ausstellung
in den internationalen Flughafen Phoenix Sky Harbor und später im selben Jahr in die frühere
Carnegie Library in der Nähe des Kapitols von Arizona.
Während Visions and Voices die Errungenschaften und Leiden der Menschen
darstellt, handelt es sich in Das Gold darum, den Ruhm und Selbstvertrauen des Menschen zu
verleugnen.
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